Sichtungwseg zu Meisterschaften

 

 

Es handelt sich um Sichtungen und nicht um Qualifikationen.



Erbrachte Leistung, Leistungsentwicklung (auch nach Krankheit und Verletzungen) sowie konstante Leistungserbringung von Voltigierern und Pferden sind maßgeblich. Die auf der jeweiligen Meisterschaft zu erwartende Leistung steht im Vordergrund. Dementsprechend erfolgen die Nominierungen nicht analog zu den Platzierungen und Noten auf den einzelnen Sichtungsturnieren.

Der Disziplinausschuss entscheidet auf Empfehlung des Sichtungsgremiums über die einzelnen Nominierungen im Anschluss an die letzte Sichtung (in der Regel die Landesmeisterschaft).

 

Es ist nicht zwingend, dass die möglichen Quoten zur Beschickung der Meisterschaften ausgeschöpft werden. Bei zu geringer Leistungsstärke und/oder Pferdeproblemen können auch weniger AthletInnen nominiert werden.

Eine Kadermitgliedschaft ist nicht Voraussetzung für eine Nominierung. Nach jedem Sichtungsturnier wird eine unverbindliche Longlist mit potentiellen Meisterschaftsteilnehmern erstellt.

Für die Nominierung zur DJM/DM muss die Teilnahme an der letzten Sichtung (in der Regel die Landesmeisterschaft) und an den beiden anderen Sichtungsterminen erfolgen.

 

Leistungsentwicklung und konstante Leistungserbringung von Voltigierern und Pferden sind maßgeblich.

 

Eine Besprechung zu den endgültigen Nominierungen nach der Siegerehrung des letzen Sichtungsturniers (in der Regel der Landesmeisterschaft).



Die Beschickung zur Regionalsichtung Süd zum Preis der Besten erfolgt durch die Landestrainer.

 

 

Bei Nominierung wird eine Vereinbarung zur Teilnahme an der jeweiligen Meisterschaft getroffen, in der sich die Nominierten verpflichten,

 

 

-       im Bewusstsein der Vorbildfunktion, die sich aus der Nominierung ergibt, mit besonderer Sorgfalt das Ansehen des Pferdesports, des Landesverbandes sowie die Grundsätze des Tierschutzes, des sportlichen Miteinanders und der Fairness zu wahren;

 

-        den gültigen NADA-Code zu beachten;

 

-       eine Behandlungen der Pferde nur in Absprache mit dem behandelnden Tierarzt durch-zuführen. Diesen über Ort und Datum der Meisterschaft zu informieren und sämtliche Anti-Doping-Richtlinien zu beachten.

 

-        die Bestimmungen der LPO, die anerkannten Ausbildungsgrundsätze sowie die Beschlüsse und Richtlinien der FN und des Landesverbandes befolgen;

 

-        Beauftragten des Verbandes jederzeit Zutritt zum eigenen Stall- und Trainingsbereich zu
gestatten;

 

-        eine evtl. gesponserte Kleidung/Ausrüstung bei Anlässen zu tragen bzw. zu benützen, bei denen dies vorgeschrieben ist oder der Sponsor dies erwarten kann;

 

-        das Landesabzeichen am linken Ärmel der Turnierjacke/Voltigierdress zu tragen.

 

-        den Landesverband und den Landestrainer der Disziplin umgehend darüber zu informieren, wenn es Veränderungen bei den Gruppenmitgliedern, beim Longenführer und/oder Pferd gibt. (Die Nominierung bezieht sich auf Voltigierer, Pferd und Longenführer);

 

-        sämtlichen Anweisungen der Landestrainer (siehe oben) im Rahmen der Vorbereitung und
Teilnahme nachzukommen und die Mannschaftsaufstellungen, sowie den Einsatz bei der jeweiligen Meisterschaft zu akzeptieren;

 

 

 

 



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